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Altersangst

Altersangst: Die Angst vor dem Altwerden

Altern ist ein Prozess, den niemand aufhalten kann. Doch wir können einiges tun, um ihn ein bisschen zu verzögern. Viele Menschen sehen das aber anders. Sobald sie an ihre alten Tage denken oder jemand das Thema zur Sprache bringt, geraten sie in Angst und Panik. Denn altern ist für sie kein Segen, sondern ein Fluch.

Was bedeutet alt werden?

Je nach Einstellung beantwortet sich jeder die Frage anders. Am besten geht es denen, die positiv darüber denken. Doch viele haben ein Problem damit. Denn ihr inneres Kind erinnert sie ständig daran, dass ihnen im Alter von etwa sechs Jahren das Rentnerleben in überwiegend schwarzen Farben aufgezeigt wurde, und das stimmt tatsächlich.

Forscher haben herausgefunden, dass uns in diesem frühen Kindesalter die Natur einen Streich spielt. Sie füttert unser Gehirn mit mehr negativen als positiven Gedanken über das Älter werden. Mit einer guten persönlichen Einstellung kann man dem aber aktiv entgegenwirken.

Alt werden muss nicht Krankheit, Gebrechlichkeit, Vergesslichkeit, Pflegebedürftigkeit und Einsamkeit bedeuten. Es hat auch eine Sonnenseite. Denn schließlich hat das Leben uns schon einiges mit auf den Weg gegeben, so zum Beispiel Lebenserfahrung und Weisheit. Dies sind Gaben, die uns erst im reiferen Alter beschert werden. Aber mit diesen können wir bis an unser Lebensende sehr viel anfangen und erreichen.

Der Herbst des Lebens

Frühling und Sommer sind vorbei; jetzt wird es Herbst. Aber auch der hat schöne Tage und bringt viele Kostbarkeiten mit. Denken Sie daran: Im Herbst steht die Rose in voller Blüte und der Wein in voller Reife. Das sind Dinge, die uns glücklich machen und für ein sonniges Gemüt sorgen.

Mit einer gesunden Lebensweise und regelmäßigem Gedächtnistraining kann einer zu raschen körperlichen und geistigen Alterung vorgebeugt werden. Was Falten, Geheimratsecken und graue Haare angeht: Darüber lachen wir doch nur! Das ist doch alles halb so wild. Die Haare kann man färben, und Falten krönen die reifere Jugend. Zumindest dann, wenn wir auch im Alter unserer Haut gute Pflege angedeihen lassen.

Zur reiferen Jugend gehören wir auch, wenn wir unsere Fitness trainieren, uns gesund ernähren, öfter lachen und ein gutes soziales Umfeld haben. Auch Freizeit-Aktivitäten, die für Abwechslung sorgen verjüngen. Nicht zu vergessen sind schließlich Aktivitäten, die unserem Leben noch einen Sinn geben und unser Selbstbewusstsein stabil halten bzw. stärken. Ich denke da zum Beispiel an ein ehrenamtliches Engagement? Das verleiht ein gutes Gefühl. Ist es nicht schön zu wissen, dass man noch gebraucht wird?

Auch wer mit der Zeit geht und offen für alles Neue ist, kann sich zu den jungen Alten zählen. Dazu gehört auch ein modisches Outfit. All das sind Dinge, die uns kleine Zipperlein vergessen lassen und für ein gutes Wohlbefinden sorgen. Wie sagt ein altes Sprichwort? „Du bist so alt wie Du Dich fühlst.“

Kann ich Ihnen helfen?

Wie fühlen Sie sich denn? Haben Sie Angst vor dem älter werden? Dann lassen Sie uns gemeinsam ergründen warum. Ich heisse Sie gerne zu einem persönlichen Vorgespräch in meiner Praxis willkommen. Sie werden spüren, dass Sie in mir einen guten Gesprächspartner finden, dem Sie all Ihre Sorgen und Ängste anvertrauen können.

Im Rahmen einer Gesprächstherapie werden wir gemeinsam herausfinden, was Sie für sich persönlich tun können, um Ihre Gedanken ans alt werden ins positive Licht zu rücken. Wenn das geschafft ist, werden Sie mit Zuversicht und ohne Angst in die Zukunft sehen.

Wünschen Sie sich nichts sehnlicher, als Ihre Altersangst loszuwerden? Dann freue ich mich auf eine Kontaktanfrage von Ihnen. Ich begrüße Sie gern zu unserer ersten Sitzung.

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