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Höhenangst

Höhenangst: Angst vor Höhen oder Abgründen

Leiter, Hügel, Berg oder Aussichtsturm? Wie geht es Ihnen, wenn Sie auf so etwas oder Ähnliches steigen und von oben herabschauen? Genießen Sie die Aussicht und fühlen sich sicher? Oder werden Ihnen die Knie weich und Sie beschleicht ein mulmiges Gefühl?

Wenn letzteres zutrifft, braucht Sie das unter normalen Umständen nicht zu beunruhigen. Denn uns ist von Mutter Natur ein gewisser Respekt vor Höhen und ein natürlicher Schutzmechanismus bereits in die Wiege gelegt worden. Wir sollen uns vor Gefahren in Acht nehmen und je nach Situation Schutzmaßnahmen ergreifen. Entweder vorsichtiger bewegen oder schnell reagieren.

Höhenschwindel und Höhenangst?

Vielen Menschen macht ein leichtes Schwindelgefühl zu schaffen, wenn sie auf einer Höhe stehen und in die Tiefe blicken. Das muss noch keine Angststörung bedeuten. Es kann auch ein normaler Höhenschwindel sein. Warum er auftritt, erkläre ich wie folgt:

Je mehr Sie sich vom Boden distanzieren, desto schwerer fällt es Ihren Augen, Fixierpunkte in der Ferne zu erkennen. Während die Augen nun nach den Fixpunkten suchen, gerät Ihr Kopf leicht ins Schwanken. Gleichzeitig melden Ihre Füße dem Gehirn absolute Standsicherheit. Auf diese widersprüchlichen Signale reagiert es nun mit einer Warnmeldung an Sie, eben diesen Schwindel. Sie sollen dadurch vor der potenziellen Gefahr gewarnt werden, die von tiefen Abgründen ausgeht.

Für Menschen, die an Höhenangst leiden, bleibt es nicht dabei. Sie empfinden eine ungewöhnlich starke und oft auch unbegründete Furcht vor Höhen bzw. Abgründen. Der Schwindel ist stärker. Das Herz klopft bis zum Hals. Weitere Symptome von Höhenangst sind: starker Schweißausbruch, Beklemmungsangst und angsterfüllte Gedanken bis hin zur Todesangst.

Aus Angst, ab einer gewissen Entfernung vom Boden plötzlich abzustürzen oder heruntergezogen zu werden, versuchen Höhenangstpatienten alles zu vermeiden, was sie auslösen könnte. Viele können nicht einmal mehr auf eine Leiter steigen oder eine Brücke überschreiten.

Wie kann ich helfen?

Hat Ihnen der letzte Abschnitt zu denken gegeben? Oder identifizieren Sie sich nach dem Lesen meiner Symptom-Beschreibungen sogar als Angstpatient? Dann biete ich Ihnen gerne meine Hilfe an, damit Sie von Ihrer Höhenangst befreit werden.

Eine der effektivsten Lösungen ist wie ich selbst schon erfahren konnte ist die auf Suggestionen basierende Therapie nach Renon-Barten. Die Sitzungen gestalten sich ähnlich wie bei einer Hypnosesitzung. Aber im Unterschied zur Hypnotherapie bleiben Sie hellwach. So sind Sie sich stets dessen bewusst, was gerade geschieht und können aktiv mitarbeiten.

Möchten Sie, dass wir beide ein Team werden und gemeinsam den Kampf gegen Ihre Höhenangst aufnehmen? Dann scheuen Sie sich nicht, mich über mein Kontaktformular bezüglich eines Sitzungstermins zu kontaktieren. Ich freue mich, wenn ich Sie bald in meiner Praxis begrüßen darf.

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